Ich habe im Schauspielhaus eine der „Dresdner Reden“ halten dürfen.
Man kann sie hier anhören und auch eine Kurzform des Textes herunterladen. Eine extended version kommt demnächst als Buch mit Bildern.
Ich habe im Schauspielhaus eine der „Dresdner Reden“ halten dürfen.
Man kann sie hier anhören und auch eine Kurzform des Textes herunterladen. Eine extended version kommt demnächst als Buch mit Bildern.
Die Nacht von Sonntag auf Montag war windig aber lau in New York City. Sie schrie nach einem späten Spaziergang durchs Greenwich Village mit David Bowie im Ohr: „Look up here, I’m in heaven“. Da konnte man noch nicht wissen, dass er offenbar in diesen Momenten starb. Oder – doch? Continue reading
Ich habe mir den künstlerischen Brain Drain von New York nach Los Angeles angeschaut und ihn vollkommen nachvollziehen können. Mein Artikel dazu befindet sich hier.
Es regnet, als die Haushälterin die Tür öffnet, auf die Clubsofas im Wohnzimmer weist und um Geduld bittet: Der Mann, mit dem Frank Sinatra vor fünfzig Jahren nicht sprechen wollte, ist jetzt in einer ähnlichen Situation – selber berühmt, selber im Stress. Unter anderem liegt das daran, dass Gay Talese, jetzt 83 Jahre alt, damals einfach trotzdem über Sinatra schrieb, und es wurde das berühmteste Porträt, das je über eine Person verfasst wurde. Continue reading
Hier ein kleiner Artikel über die lustigen Renoir-Hasser, die im Moment immer vor den amerikanischen Museen herumlamentieren: http://www.sueddeutsche.de/kultur/museen-abhaengen-1.2710274